
Im Champ-Raclé, wo inzwischen gut 100 verschiedene Baumarten einen Wald bilden, hat sich zum Jahresende viel verändert. Die Winterruhe der Bäume und der frost- und schneefreie Boden waren ideale Voraussetzungen für die 160 Neuankömmlinge.


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Wer denkt, die neuen Bäume wurden mit einer Hightech-Maschine gepflanzt, wird überrascht sein. Stattdessen haben der Stiftungsgründer und ein guter Freund der Stiftung in einem zweitägigen Einsatz mit Schaufel und Karette dafür gesorgt, dass der Wald im Champ-Raclé noch umfassender und artenreicher wurde.






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Es wurden vor allem Douglasie, Tänenkiefer, Hybrid-Lärche, Silber- und Zitter-Pappel, Baumhasel, Speierling, Urwelt-Mammutbaum und Mammutbaum gesetzt. Diese jungen Bäume kommen aus einem nahegelegenen Forstgarten. Sie sind daher gut an das Klima der Region angepasst und haben nie eine Autobahn oder einen 40 ft. Container gesehen. Das sind optimale Voraussetzungen für ihr Wachstum im Champ-Raclé. Wohlwissend, dass ein kleiner einstelliger Prozentsatz der Bäume Schwierigkeiten haben könnte sich zu etablieren, sind wir zuversichtlich, dass der Wald langfristig gut gedeihen wird. Eine gewisse Nähe zum nächsten Baum ist in den Anfängen wachstumsfördernd. Langfristig kann es aber sein, dass einzelne Bäume auch weichen müssen, wenn nicht für alle genug Licht da ist.
